Kulturversorgung satt am Ende der Milchstraße: landmade. betreibt von April bis Oktober im Haveldorf Strodehne einen Kiosk, der energiereiche kulturelle Erfrischungen für Dorfbewohner und Besucher bietet.
Rund um Strodehne ist 2015 BUGA, über Strodehne ist seit 2014 Sternenpark. Was macht das mit einem Dorf am äußersten Rand Brandenburgs, wo neuerdings wieder Wölfe heulen und Wachstum bedeutet, dass endlos expandierende Maisfelder die Landschaft in eine monochrome Fläche verwandeln?
Der landmade.Kulturversorgungsraum nimmt die Veränderung des Ländlichen aufs Korn und ist mit seiner Präsenz im Dorf auf Austausch aus: Informationstransfer zwischen innen und außen, künstlerische, kulinarische und lebenspraktische Versorgungsangebote, ein Porträtstudio, eine Wandzeitung...

Do, 07.05.2015 - bh

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landmaid.blonde - 8.5.2015 10:54

da kannst du mal sehen: wir als brave kunstmädels dachten bei den stiefeln natürlich einzig und allein an den guten alten vincent…
aber die nva marschiert natürlich auch immer mal hier vorbei an unserm Fenster ;)

Lily Moreno - 8.5.2015 10:03

Ja, auch in Strodehne liegt unterm Pflaster offenbar nicht der Strand, sondern die zugebuddelte Vergangenheit. NVA-Stiefel, beim letzten Spatenstich aus der Baugrube gezogen? Garstige Fußnote zu Euerm kulturellen Angriffskrieg womöglich! ;-)

Der wahrsager No.3 ist da!

Die Publikation zum Projekt hier bestellen:
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