Kulturversorgung satt am Ende der Milchstraße: landmade. betreibt von April bis Oktober im Haveldorf Strodehne einen Kiosk, der energiereiche kulturelle Erfrischungen für Dorfbewohner und Besucher bietet.
Rund um Strodehne ist 2015 BUGA, über Strodehne ist seit 2014 Sternenpark. Was macht das mit einem Dorf am äußersten Rand Brandenburgs, wo neuerdings wieder Wölfe heulen und Wachstum bedeutet, dass endlos expandierende Maisfelder die Landschaft in eine monochrome Fläche verwandeln?
Der landmade.Kulturversorgungsraum nimmt die Veränderung des Ländlichen aufs Korn und ist mit seiner Präsenz im Dorf auf Austausch aus: Informationstransfer zwischen innen und außen, künstlerische, kulinarische und lebenspraktische Versorgungsangebote, ein Porträtstudio, eine Wandzeitung...

Mo, 27.07.2015 - gm

Welcome to the Situation

Nach drei Tagen Dorf wieder in der städtischen Wüste. Was ich nicht vergessen werde: den Blick nach oben, zu beiden Seiten ein Ufer, Schilf, schmale Kähne, treibe ich die Havel entlang. Denke an Anekdoten, bin selbst eine.

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analyse und praktischer idealismus - 1.8.2015 0:58

ja, da staunt der kreuzberger nicht schlecht.
da fühlt er sich zuhause, im speckgürtel von berlin.
da wo sich die richter, anwälte, professoren ansiedeln wenn ihr widerliches brd-dasein sich dem ende neigt.

überall schöne monokulturen, pestizide, bescheuerte bauern die roundup versprühen.

wohin mit meiner im resthirn manifestierten utopie vom schönen leben?

glück auf meine heimat.

Andreas - 29.7.2015 17:31

Strohdehne ist toll, wobei es bei uns in Gülpe noch idyllischer ist :-)
Aus Kreuzberg kommend , kommen wir jeden Tag ins staunen.

Das Cafe in Strohdehne, die Frauen dort - sehr nett !
Der Kaffee sellbst war Blümchenkaffee, aber darüber kann man wohlwollend hinwegsehen!

Mirwa finde ich etwas peinlich.

Der wahrsager No.3 ist da!

Die Publikation zum Projekt hier bestellen:
Mail an wahrsager@landmade.org schicken, Lieferung auf Rechnung erfolgt umgehend.


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